Eisenphosphatierung

Eisenphosphatierung

Eisenphosphatierung

Die Eisenphosphatierung ist ein relativ kostengünstiges Vorbehandlungsverfahren.

Es wird zur Verbesserung der Haftfestigkeit und des Korrosionsschutzes beim Lackieren eingesetzt. Die Phosphatschichten haften sehr gut, da die gebildete Schicht direkt auf das Metallgitter des Grundmaterials aufkristallisiert.

Phosphatierlösungen bestehen hauptsächlich aus sauren Alkaliphosphaten und freier Phosphorsäure.

Durch die einleitende Beizreaktion, wird Fe++ freigesetzt und reagiert unter Bildung von schwerlöslichem Eisenphosphat mit den Phosphationen aus der Lösung und scheidet sich fest haftend an der Metalloberfläche ab.

Die gängigen Eisenphosphatiermittel arbeiten im leicht sauren Bereich zwischen pH 4 und pH 6.

Zur Bildung ausreichender Schichten sind durchschnittlich 60-120 Sekunden im Spritzverfahren und 3-5 Minuten im Tauchverfahren bei Arbeitstemperaturen von 40-60°C erforderlich.


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